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Anerkannte Zustellplattformen

Eingaben an eine Behörde der Bundesverwaltung sowie die Zustellung von Vorladungen, Verfügungen, Entscheiden und anderen Mitteilungen werden am einfachsten über eine anerkannte Plattform übermittelt. Im Unterschied zum ungeschützten E-Mail-Verkehr wahrt die Zustellung über eine solche Plattform die Vertraulichkeit und Integrität der Dokumente. Zudem können sowohl Versand als auch Erhalt der Nachrichten zeitgenau nachgewiesen werden.

Um die Qualität der Plattform zu gewährleisten, ist eine vorgängige Anerkennung der Plattform vorgeschrieben. Das gibt den Benutzerinnen und Benutzern Sicherheit und es lässt sich vermeiden, dass jede einzelne Behörde prüfen muss, ob eine bestimmte Plattform die Einhaltung der vorgegebenen Anforderungen im Einzelfall erfüllt.

Gestützt auf die Anerkennungsverordnung Zustellplattformen vom 16. September 2014 (SR 272.11) hat das EJPD am 19. Mai 2016 folgende Plattformen für die sichere Zustellung im Rahmen von rechtlichen Verfahren definitiv anerkannt:

  • PrivaSphere Secure Messaging der Firma PrivaSphere AG
  • IncaMail der Schweizerischen Post

Bis am 30. Juni 2013 war das EFD (ISB) für die Anerkennung zuständig. Es hat am 1. Juli 2011 die von der Firma fence IT AG im Auftrag des BJ betriebene Eingabeplattform Open eGov Secure Inbox System für die Bundesverwaltung (OSIS-BV) vorläufig anerkannt. Diese vorläufige Anerkennung gilt noch bis zum 31. Dezember 2016.


Zuletzt aktualisiert am: 07.05.2016

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