Krisenfrüherkennung

Die Krisenfrüherkennung dient dem Bundesrat zur Identifizierung, Analyse und Überwachung von Risiken, Ereignissen und Trends mit strategischem Krisenpotential für die Schweiz.

Aufgabe der Krisenfrüherkennung ist es, durch Identifizierung, Analyse und kontinuierliches Überwachen von Risiken, Ereignissen und Trends mögliche Entwicklungen zu erkennen, die das Potential für eine bundesratsrelevante strategische Krise aufweisen. Der Betrachtungshorizont beträgt 1 bis 1.5 Jahre. Es geht um das Verfolgen von globalen Trends mit strategischem Krisenpotential für die Schweiz und um die vertiefte Analyse von identifizierten möglichen Krisen auf der Grundlage von Inputs aus Bundesverwaltung, internationaler Organisationen, Think Tanks, Akademien, Expertinnen und Experten, der Privatwirtschaft sowie aus einem Medienmonitoring. 

Die Bundeskanzlei arbeitet eng mit der im EFD angesiedelten Koordinationsstelle Risikomanagement Bund (RM Bund) zusammen und liefert zur Vervollständigung der dort laufenden permanenten Risikoüberwachung eine Aussensicht und ein Lagebild des Krisenpotentials ausserhalb der Bundesverwaltung.

Weiterführende Informationen

Letzte Änderung 22.11.2017

Zum Seitenanfang

https://www.bk.admin.ch/content/bk/de/home/regierungsunterstuetzung/fuehrungsunterstuetzung/krisenfrueherkennung.html