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E-Government

E-Government soll Transparenz schaffen und das Vertrauen in die Regierungs- und Verwaltungstätigkeit fördern. Deshalb will der Bund seine Dienstleistungen effizient, rund um die Uhr und in einwandfreier Qualität anbieten. Einfache und sichere elektronische Interaktionen und Transaktionen sollen den Verkehr zwischen staatlichen Stellen einerseits, zwischen Behörden und Bürgerinnen und Bürgern andererseits sowie Unternehmen und Behörden erleichtern. Gleichzeitig sollen auch Kommunikation und Geschäftsverkehr zwischen Bund, Kantonen und Gemeinden vereinfacht werden. Dafür will der Bund Rahmenbedingungen für die Zusammenarbeit mit den Kantonen, den Gemeinden und der Wirtschaft schaffen.

Als Grundlage dafür verabschiedete der Bundesrat am 24. Januar 2007 die E-Government-Strategie Schweiz. Damit soll die Verwaltung in der Schweiz auf allen Ebenen – unter Wahrung der Kantons- und Gemeindehoheit – mittels Informations- und Kommunikationstechnoloigie IKT so bürgernah, effizient und wirtschaftlich wie möglich gestaltet werden. Darin bekennen sich Bund und Kantone im Bereich E-Government zur staatsebenenübergreifenden Zusammenarbeit, die sie als strategisch wichtig erachten. Durch eine intensive Zusammenarbeit sollen Synergien genutzt und Effizienzgewinne erzielt werden. Die Ziele, die Grundsätze zur Zielerreichung und die Stossrichtung für die Umsetzung mitsamt dem Katalog der priorisierten Vorhaben wurden gemeinsam erarbeitet. Die konkrete Umsetzung der Strategie haben Bund und Kantone in einer Rahmenvereinbarung 2007 bis 2010 geregelt.

Eingebettet ist die E-Government-Strategie der Schweiz in die Strategie für eine Informationsgesellschaft der Schweiz vom 18. Januar 2006.

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